Die Känguruhmethode

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Oder das Kuscheln!

Känguruhen - was ist das? Vielleicht haben Sie schon von dieser Methode gehört, bei der der direkte Körperkontakt zwischen Kind und Mutter/Vater im Vordergrund steht. Die Känguruh-Methode wurde aus der Not geboren - da es zu wenig Inkubaroren gab.
In den 70er Jahren legte man deshalb Frühgeborene in Kolumbien auf die nackte Brust der Mutter und deckte sie zu. Dabei stellte sich heraus, dass die Kinder erstaunlich gut auf diese Improvisation reagierten. Herzschlag und Atmung wurden regelmäßiger, Atempausen waren seltener.
Es dauert etwa ein Jahrzehnt, bis die Känguruh-Methode auch Ärzte und Pflengende in anderen Längern überzeugte - und heute kann sie schon fast als Therapie bezeichnet werden, die nicht nur Herzschlag und Atmung stabilisiert, sonder auch die Eltern-Kind-Bindung fördert und gleichzeitig dem Kind Geborgenheit schenkt.


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Tristan
Die Känguruhmethode, auch Kuscheln genannt, ist nichts Anderes, als das das Kind ein bis drei Stunden täglich, nackt auf die unbekleidete Brust der Eltern, zu legen und damit einen direkten Hautkontakt zu schaffen.


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Kuscheln kann einen wesentlichen Teil zum Behandlungserfolg und Wohlgefühl des Kindes und natürlich auch der Eltern betragen. Durch die Atembewegung der Eltern erhalten die Kleinen einen ständigen Atemanreiz. Weiterhin passt sich die Körpertemperatur der Mutter dem Wärmebedarf des Kindes an. Auf diesem Weg nimmt das Kind ausserdem den Herzschlag, Geruch und besonders die Stimme der Eltern war.

 

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